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Schön, dass Sie sich für meinen Web-Auftritt interessieren. Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Nachrichten zu meiner Kommunikationsberatung.

Reputationsmanagement für Sparkassenverband

Kiel, 06. August 2021

Der Sparkassen- und Giroverband Schleswig-Holstein hat sich entschieden, ein aktives Reputationsmanagement zu etablieren. Als einen ersten Schritt habe ich gemeinsam mit Führungskräften des Verbandes unter anderem anhand einer so genannten Risikomatrix potentielle Reputationsrisiken für den Verband identifiziert. Darauf aufbauend haben wir gemeinsam Strategien entwickelt, wie diesen Risiken organisatorisch, prozessual und vor allem auch kommunikativ begegnet werden kann.

Einzelne als besonders kritisch angesehene Themen haben wir im Anschluss im Rahmen eines gezielten Kommunikations- und Medientrainings zusätzlich behandelt. Gyde Opitz, Leiterin der Abteilung Kommunikation und Gesellschaftliches Engagement, zeigt sich sehr zufrieden: "Ich bin sehr froh, dass wir mit Herrn Vogel einen erfahrenen Krisenkommunikator gewinnen konnten, der uns für den Aufbau unseres Reputationsmanagements wichtige Impulse gegeben hat."

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Der Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein vertritt die Positionen und Interessen der elf schleswig-holsteinischen Sparkassen. Er berät die Sparkassen in rechtlichen, vertrieblichen und strategischen Themen und koordiniert die Aktivitäten im Verbund der Sparkassen-Finanzgruppe. Zudem erfüllt der Verband die gesetzliche Funktion als zentrale Prüfungsstelle der Sparkassen im Land. Der Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Er ist Mitglied im Deutschen Sparkassen- und Giroverband und einer von zwölf regionalen Sparkassenverbänden in Deutschland. Mehr Infos unter: www.sgvsh.de

Transparente Kommunikation bei technischen Großprojekten

Die Müllverwertungsanlage Ingolstadt (MVA) sucht frühzeitig den Dialog mit der Öffentlichkeit beim Thema Klärschlammverbrennung

Ingolstadt, 07. Juli 2021

Die MVA entsorgt die Abfälle von über 745.000 Einwohnern und setzt dabei auf modernste Technik. Das Einzugsgebiet der MVA umfasst die Landkreise Pfaffenhofen, Neuburg-Schrobenhausen, Eichstätt, Kelheim, Roth sowie die kreisfreie Stadt Ingolstadt. Zurzeit wird diskutiert, ob zukünftig auch Klärschlämme bei der MVA verbrannt werden sollen. Der Hintergrund für diese Überlegungen ist folgender:

Bisher werden Klärschlämme landwirtschaftlich genutzt oder in Kraft- und Zementwerken sowie in thermischen Abfallbehandlungsanlagen mitverbrannt. Die bundesweit gültige Klärschlammverordnung von 2017 schränkt künftig die landwirtschaftliche und landbauliche Verwertung stark ein. Ziel der Politik ist es, Phosphor aus dem kommunalen Abwasser zu entfernen und so eine übermäßige Anreicherung von Nährstoffen in Gewässern (Eutrophierung) zu mindern, Phosphor wieder als wertvollen Dünger in den landwirtschaftlichen Kreislauf einzufügen und zudem die weltweit knappen und teuren Phosphat-Reserven zu schonen. Aufgrund dieser neuen gesetzlichen Vorgaben sind Kläranlagen verpflichtet, ab dem Jahr 2029 bzw. 2032 den lebensnotwendigen Rohstoff Phosphor aus dem Klärschlamm zurückzugewinnen. Diese Rückgewinnung könnte durch eine spezielle Verbrennung bei der MVA erfolgen.

Die Klärschlamm-Monoverbrennung gilt als besonders effiziente Methode zur Verwertung von Klärschlämmen. Bei dieser thermischen Behandlung werden die im Klärschlamm enthaltenen organischen Schadstoffe zerstört und anorganische Schadstoffe (Schwermetalle, SO2, HCl) über die Rauchgasreinigungsanlage effektiv aufgefangen. Auch kann nur bei dieser Methode eine Phosphor-Rückgewinnungsquote von über 80 Prozent erreicht werden.

Ein solches Projekt wirft vor allem bei den direkten Anwohnern Fragen auf. Eine frühzeitige und transparente Kommunikation gegenüber den Nachbarn und der Öffentlichkeit über die zusätzliche Verbrennung ist deshalb essenziell. Ein erster Schritt, um diese Transparenz herzustellen, bot eine Bürgerversammlung am 29. Juni mit rund 120 Interessierten Bürgerinnen und Bürgern. In dieser Bürgerversammlung informierten sowohl Vertreter der MVA als auch der Zentralkläranlage Ingolstadt sowie der Oberbürgermeister von Ingolstadt über den aktuellen Projektstand. Weitere Folgetermine dieser Art sind in Vorbereitung.

Dr. Irene Lindner, Geschäftsführerin der MVA, sagt: „ Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Herrn Vogel, der über jahrelange Expertise im Bereich Kommunikation bei technischen Großprojekten verfügt.“

Marc Cyrus Vogel ergänzt: „Die frühzeitige und offene Kommunikation mit allen wesentlichen Stakeholder-Gruppen ist eine wichtige Voraussetzung, um den Projekterfolg bei technischen Großprojekten sicherzustellen. Es ist gut, dass die Geschäftsführung der MVA von Anfang an das Thema Kommunikation als Teil des Gesamtprojektes berücksichtigt.“

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Mehr Infos zur Müllverwertungsanlage Ingolstadt unter: www.mva-ingolstadt.de

Virtuelle Krisenübung für Energieversorgungsunternehmen

Berlin/Schöneck, 02. Juni 2021

Seit rund zwei Jahren arbeite ich mit der Agentur Ahnen&Enkel im Bereich der Krisenkommunikation als Kooperationspartner zusammen. Gestern haben wir gemeinsam unsere erste rein virtuelle Krisenübung für ein bundesweit tätiges Energieversorgungsunternehmen erfolgreich umgesetzt. Die besondere Herausforderung in der aktuellen Pandemie bestand dabei darin, ausschließlich virtuelle Räume zu schaffen, in denen unser Kunde mit fingierten Social-Media-Posts, Videos oder Kunden- und Presseanfragen konfrontiert wurde. Für die Simulation haben wir dabei das Kooperations-Tool Miro Board genutzt.

Eine solche Krisenübung dient dazu, das Krisenmanagement unter organisatorischen, technischen und kommunikativen Gesichtspunkten auf den Prüfstand zu stellen. Folgende Leistungen erbringen die Kolleginnen und Kollegen von Ahnen&Enkel und wir dabei:

Entwickeln eines Krisenszenarios und Erstellen eines detaillierten Drehbuchs mit Einzelschritten und Eskalationsstufen

Entwickeln der für das Training notwendigen Materialien

Moderieren und Durchführen der Krisenübung

Gezieltes Training für die Mitglieder des Krisenstabs und die im Krisenfall zusätzlich verantwortlichen Mitarbeitenden im Vorfeld und/oder Nachgang

Nachbereiten und schriftliches Feedback mit den relevanten Optimierungspotenzialen

Gerne stelle ich auf Anfrage weitere Informationen zur Verfügung.

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Mehr Infos zu meinem Kooperationspartner Ahnen&Enkel finden sie hier.

Wohnungsbaugesellschaft FLÜWO setzt auf Transparenz

Stuttgart, 03. Mai 2021

Das Wohnungsbauunternehmen FLÜWO Bauen Wohnen eG unterstütze ich schon seit vielen Jahren in seiner Kommunikationsarbeit. Mit rund 9400 Mietwohnungen und über 10.000 Mitgliedern in Baden-Württemberg und im Raum Dresden gehört die FLÜWO zu den größten Baugenossenschaften im süddeutschen Raum.

Neben der strategischen Positionierung unterstütze ich das Stuttgarter Unternehmen bei den Themen Infrastrukturkommunikation und Pressearbeit, denn viele Wohnungsbauprojekte sind erklärungsbedürftig und bedürfen einer professionellen Öffentlichkeitsarbeit.

Rainer Böttcher, Vorstand der FLÜWO, sagt: "Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Vogel einen Kommunikationsprofi mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich Unternehmenskommunikation gewinnen konnten. Auch als mittelständisches Unternehmen wollen wir eine nachhaltige Kommunikationsarbeit betreiben, die sich durch Professionalität und Transparenz auszeichnet und uns so einen Wettbewerbsvorteil sichert."

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Mehr Infos zur FLÜWO finden Sie unter: www.fluewo.de

Unternehmenskommunikation der CURRENTA macht sich fit für die Zukunft

Leverkusen, 15. April 2021

Die Leitung der Unternehmenskommunikation des Chemieparkbetreibers CURRENTA hat die Marc Cyrus Vogel Kommunikationsberatung damit beauftragt, eine neue Struktur für den Bereich Unternehmenskommunikation (UK) zu entwickeln, die sicherstellen soll, dass UK auch zukünftig eine qualitativ hochwertige Arbeit leisten kann. Jürgen Gemke, Leiter der Unternehmenskommunikation, beurteilt die Ergebnisse des Beratungsprojekts folgendermaßen: "Ich bin sehr froh, dass wir mit Herrn und Frau Vogel ein Beraterteam gewinnen konnten, das nicht nur über jahrzehntelange Erfahrungen in der Führung und Steuerung von Kommunikationsabteilungen verfügt, sondern auch durch einen systemischen Ansatz hinsichtlich der Organisationsentwicklung zu ganzheitlichen Lösungen gekommen ist. Herr und Frau Vogel haben wesentlich dazu beigetragen, die entscheidenden, zukünftigen Anforderungen an unsere Kommunikation herauszuarbeiten und daraus abgeleitet mit uns gemeinsam ein stimmiges Gesamtkonzept für die organisatorische Aufstellung und die inhaltliche Ausrichtung von UK zu entwickeln."

Marc Cyrus und Uta-Barbara Vogel beraten Currenta auch bei der konkreten Umsetzung und weiteren Ausgestaltung dieses Change-Programms. Hinzu kommen Kommunikations- und Medientrainings für Fachexperten/Fachexpertinnen und Mitarbeitende der Pressestelle sowie das Coaching von Führungskräften.

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Die Currenta GmbH & Co. OHG ist Manager und Betreiber der drei Chempark-Standorte Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen. Das Unternehmen bietet den 70 angesiedelten Chempark-Partnern auf rund elf Quadratkilometern mehr als 1.000 chemienahe Dienstleistungen an. Dazu zählen unter anderem Energieversorgung, Umweltdienstleistungen, Sicherheit, Infrastruktur, Analytik, Ausbildung, Logistik und Instandhaltung. Teile dieser Leistungen werden von den rund 5.400 Mitarbeitern der Currenta und der beiden Tochtergesellschaften Chemion und Tectrion auch für externe Kunden erbracht. Der Umsatz inklusive Tochtergesellschaften betrug im Jahr 2020 rund 1,6 Milliarden Euro.

Mehr Infos unter: www.currenta.de

Tyczka Gruppe setzt auf professionelle Unternehmenskommunikation

Geretsried, 05. Februar 2021

Die Tyczka Gruppe, gegründet 1924, mit Stammsitz im bayrischen Geretsried beschäftigt rund 550 Mitarbeiter. Zu ihr gehören mehrere mittelständische Gesellschaften und Beteiligungen in Deutschland, Österreich und Polen. Die Kerngeschäftsfelder sind die Energieversorgung mit Flüssiggas (Propan und Butan) sowie die Vermarktung und die Produktion von Industriegasen. Neben der strategischen Positionierung unterstütze ich das Unternehmen seit kurzem vor allem bei den Themen Pressearbeit und interne Kommunikation. Zudem gebe ich Kommunikationstrainings für Führungskräfte.

Dr. Frank Götzelmann, Sprecher der Geschäftsführung der Tyczka Gruppe, sagt: "Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Vogel einen Kommunikationsprofi mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich Unternehmenskommunikation gewinnen konnten. Als mittelständisches Unternehmen mit einem klaren Wachstumskurs wollen wir auch unsere Kommunikations- und Pressearbeit weiter professionalisieren und uns so Wettbewerbsvorteile sichern."

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Tyczka ist bundesweit einer der Marktführer im Vertrieb von Flüssiggas in Flaschen und der Versorgung im Tank. Daneben besteht ein europaweites Handelsgeschäft mit Flüssiggas. Bereits seit 1983 vermarktet die Tyczka Gruppe technische und medizinische Gase sowie Kältemittel in Flaschen und Kleintanks an Kunden in Deutschland. Mit dem Bau einer Luftzerlegungsanlage stieg die Tyczka Unternehmensgruppe 2014 wieder in die Produktion von Industriegasen ein. Ziel ist es, die Geschäftsbereiche auf den internationalen Märkten weiter zu entwickeln und auszubauen. Mehr Infos finden Sie hier.

Gesellschaft für diakonische Einrichtungen (GfdE) setzt auf transparente Information beim Thema Corona

Darmstadt, 20. Januar 2021

Die GfdE ist ein diakonischer Träger von 13 Altenzentren, Altenwohn- und Pflegeheimen. Das Unternehmen be­schäftigt zusammen mit seiner Tochtergesellschaft Gesellschaft für Diakonie- und Sozialstationen (GfDS) insgesamt rund 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist damit einer der größten diakonischen Rechtsträger im Gebiet der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN).

In der aktuellen Corona-Pandemie, die für alle Pflegekräfte, Bewohnerinnen und Bewohner und Angehörige eine enorme Belastung darstellt, gilt es zunächst die Mitarbeitenden und die zu Pflegenden zu informieren. Aber auch externe Zielgruppen wie Angehörige, die Medien oder politische Entscheidungsträger/Entscheidungsträgerinnen wollen wissen, wie sich die Situation in den einzelnen Einrichtungen darstellt.

„In der momentanen Krise ist es besonders wichtig alle Mitarbeitenden aber auch unsere Bewohnerinnen und Bewohner und deren Angehörige sowie die Medien und die Öffentlichkeit zeitnah und umfassend über die neuesten Entwicklungen zu informieren. Wir sind sehr froh, dass wir mit Herrn Vogel einen Kommunikationsexperten gewinnen konnten, der uns in dieser herausfordernden Situation unterstützt“, sagt Karlheinz Hilgert, Geschäftsführer der GfdE.

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Mehr Informationen zur GfdE finden Sie hier.

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