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Schön, dass Sie sich für meinen Web-Auftritt interessieren. Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Nachrichten zu meiner Kommunikationsberatung.

Kernbotschaften entwickeln und anwenden

Hannover, 24. November 2021

Die Neptune Energy Deutschland GmbH mit Hauptsitz in Hannover ist eines der führenden deutschen Unternehmen bei der Förderung von inländischem Öl und Gas und leistet somit einen wichtigen Beitrag zur deutschen Energieversorgung. Gerade für Produkte der Energiewende ist Erdöl eine zentrale Voraussetzung für deren Umsetzung, denken wir nur an Kunststoffrotoren von Windkraftanlagen oder an Solarpaneele. Diesen Beitrag des Unternehmens in der öffentlichen Diskussion deutlich zu machen, war ein wesentlicher Teil des gestrigen Kommunikationstrainings, das ich mit Führungkräften von Neptune Energy durchgeführt habe. Gemeinsam haben wir entsprechende Kernbotschaften entwickelt und deren Umsetzung vor der Kamera geübt.

Dr. Stefan Brieske, der die Unternehmenskommunikation des Unternehmens leitet, meint dazu: "Eine transparente und frühe Information der Öffentlichkeit ist uns wichtig. Herr Vogel kann sich - auch aufgrund seiner umfangreichen Erfahrung in der Energiebranche und seiner langjährigen Tätigkeit bei einem deutschen E&P-Unternehmen - sehr gut in unsere spezifischen Kommunikationsanforderungen eindenken. Die Teilnehmer seiner Seminare fühlen sich jetzt deutlich sicherer im Umgang mit anspruchsvollen Kommunikationssituationen."

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Mehr Infos zu Neptune Energy finden sie hier.

Kommunikationstrainings für Führungskräfte

Schöneck, 05. November 2021

Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH mit Sitz im hessischen Langen ist für die Flugverkehrskontrolle in Deutschland zuständig und sorgt für einen sicheren und pünktlichen Flugverlauf im deutschen Luftraum. Als Teil der Luftverkehrsbranche stehen auch Führungskräfte der DFS häufig vor besonderen Herausforderungen in der Kommunikation mit externen Zielgruppen. Aufgaben und Herausforderungen der DFS sind erklärungsbedürftig und das generelle Image der Luftverkehrsbranche wird auch aufgrund der aktuellen Klimadiskussion von vielen als kritisch angesehen.

Ich unterstütze die DFS seit kurzem bei der Schulung ihrer Führungskräfte im Umgang mit herausfordernden Kommunikationssituationen durch gezielte Medien- und Kommunikationstrainings. Ute Otterbein, Pressesprecherin der DFS, sagt: "Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Vogel einen Kommunikationsprofi mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich Unternehmenskommunikation gewinnen konnten, der zudem die Luftverkehrsbranche und ihre besonderen kommunikativen Herausforderungen sehr gut kennt."

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Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH ist ein bundeseigenes, privatrechtlich organisiertes Unternehmen mit rund 5.600 Mitarbeitern (Stand: 30.06.2021). Die rund 2.200 Fluglotsen haben in Spitzenjahren mehr als drei Millionen Flüge durch den deutschen Luftraum geleitet, täglich bis zu 10.000. Das Unternehmen betreibt Kontrollzentralen in Bremen, Karlsruhe, Langen und München sowie Tower an den 15 internationalen Verkehrsflughäfen in Deutschland.

Mehr Infos zur DFS finden Sie hier

Marc Cyrus Vogel Kommunikationsberatung feiert zehnjähriges Jubiläum

Schöneck, 01. Oktober 2021

Im Oktober 2011 habe ich mein eigenes Beratungsunternehmen gegründet und kann jetzt auf zehn erfolgreiche Jahre mit spannenden Projekten und tollen Kunden zurückblicken. Das erste Unternehmen, für das ich im Rahmen meiner Selbständigkeit tätig wurde - die Stuttgarter Wohnungsbaugesellschaft FLÜWO e.G. - ist bis heute Kunde geblieben. Mit zahlreichen weiteren Unternehmen arbeiten wir seit vielen Jahren zusammen: Sei es das Spezialchemieunternehmen Clariant seit 2012, der Chemieparkbetreiber Currenta seit 2015 oder der Energieversorger Tyczka seit 2018. Erfreulich ist auch, dass es uns allein im letzten Jahr gelungen ist, mit der Gesellschaft für diakonische Einrichtungen, der Müllverwertungsanlage Ingolstadt und dem Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein drei neue Beratungsmandate zu gewinnen. Unsere Strategie Organisationen in herausfordernden Situationen zu begleiten - sei es klassische Krisenkommunikation, Change-Kommunikation, gezielte Trainings und Coachings bis hin zur Organisationsberatung - geht offensichtlich auf. Gerade beim Thema Organisationsberatung hat sich die Zusammenarbeit mit meiner Frau Uta-Barbara Vogel bewährt, die als studierte Psychologin und Organisationsberaterin eine zusätzliche Perspektive in unsere Arbeit einbringt.

Kurzum: Wir freuen uns auf die nächsten zehn Jahre!

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Reputationsmanagement für Sparkassenverband

Kiel, 06. August 2021

Der Sparkassen- und Giroverband Schleswig-Holstein hat sich entschieden, ein aktives Reputationsmanagement zu etablieren. Als einen ersten Schritt habe ich gemeinsam mit Führungskräften des Verbandes unter anderem anhand einer so genannten Risikomatrix potentielle Reputationsrisiken für den Verband identifiziert. Darauf aufbauend haben wir gemeinsam Strategien entwickelt, wie diesen Risiken organisatorisch, prozessual und vor allem auch kommunikativ begegnet werden kann.

Einzelne als besonders kritisch angesehene Themen haben wir im Anschluss im Rahmen eines gezielten Kommunikations- und Medientrainings zusätzlich behandelt. Gyde Opitz, Leiterin der Abteilung Kommunikation und Gesellschaftliches Engagement, zeigt sich sehr zufrieden: "Ich bin sehr froh, dass wir mit Herrn Vogel einen erfahrenen Krisenkommunikator gewinnen konnten, der uns für den Aufbau unseres Reputationsmanagements wichtige Impulse gegeben hat."

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Der Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein vertritt die Positionen und Interessen der elf schleswig-holsteinischen Sparkassen. Er berät die Sparkassen in rechtlichen, vertrieblichen und strategischen Themen und koordiniert die Aktivitäten im Verbund der Sparkassen-Finanzgruppe. Zudem erfüllt der Verband die gesetzliche Funktion als zentrale Prüfungsstelle der Sparkassen im Land. Der Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Er ist Mitglied im Deutschen Sparkassen- und Giroverband und einer von zwölf regionalen Sparkassenverbänden in Deutschland. Mehr Infos unter: www.sgvsh.de

Transparente Kommunikation bei technischen Großprojekten

Die Müllverwertungsanlage Ingolstadt (MVA) sucht frühzeitig den Dialog mit der Öffentlichkeit beim Thema Klärschlammverbrennung

Ingolstadt, 07. Juli 2021

Die MVA entsorgt die Abfälle von über 745.000 Einwohnern und setzt dabei auf modernste Technik. Das Einzugsgebiet der MVA umfasst die Landkreise Pfaffenhofen, Neuburg-Schrobenhausen, Eichstätt, Kelheim, Roth sowie die kreisfreie Stadt Ingolstadt. Zurzeit wird diskutiert, ob zukünftig auch Klärschlämme bei der MVA verbrannt werden sollen. Der Hintergrund für diese Überlegungen ist folgender:

Bisher werden Klärschlämme landwirtschaftlich genutzt oder in Kraft- und Zementwerken sowie in thermischen Abfallbehandlungsanlagen mitverbrannt. Die bundesweit gültige Klärschlammverordnung von 2017 schränkt künftig die landwirtschaftliche und landbauliche Verwertung stark ein. Ziel der Politik ist es, Phosphor aus dem kommunalen Abwasser zu entfernen und so eine übermäßige Anreicherung von Nährstoffen in Gewässern (Eutrophierung) zu mindern, Phosphor wieder als wertvollen Dünger in den landwirtschaftlichen Kreislauf einzufügen und zudem die weltweit knappen und teuren Phosphat-Reserven zu schonen. Aufgrund dieser neuen gesetzlichen Vorgaben sind Kläranlagen verpflichtet, ab dem Jahr 2029 bzw. 2032 den lebensnotwendigen Rohstoff Phosphor aus dem Klärschlamm zurückzugewinnen. Diese Rückgewinnung könnte durch eine spezielle Verbrennung bei der MVA erfolgen.

Die Klärschlamm-Monoverbrennung gilt als besonders effiziente Methode zur Verwertung von Klärschlämmen. Bei dieser thermischen Behandlung werden die im Klärschlamm enthaltenen organischen Schadstoffe zerstört und anorganische Schadstoffe (Schwermetalle, SO2, HCl) über die Rauchgasreinigungsanlage effektiv aufgefangen. Auch kann nur bei dieser Methode eine Phosphor-Rückgewinnungsquote von über 80 Prozent erreicht werden.

Ein solches Projekt wirft vor allem bei den direkten Anwohnern Fragen auf. Eine frühzeitige und transparente Kommunikation gegenüber den Nachbarn und der Öffentlichkeit über die zusätzliche Verbrennung ist deshalb essenziell. Ein erster Schritt, um diese Transparenz herzustellen, bot eine Bürgerversammlung am 29. Juni mit rund 120 Interessierten Bürgerinnen und Bürgern. In dieser Bürgerversammlung informierten sowohl Vertreter der MVA als auch der Zentralkläranlage Ingolstadt sowie der Oberbürgermeister von Ingolstadt über den aktuellen Projektstand. Weitere Folgetermine dieser Art sind in Vorbereitung.

Dr. Irene Lindner, Geschäftsführerin der MVA, sagt: „ Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Herrn Vogel, der über jahrelange Expertise im Bereich Kommunikation bei technischen Großprojekten verfügt.“

Marc Cyrus Vogel ergänzt: „Die frühzeitige und offene Kommunikation mit allen wesentlichen Stakeholder-Gruppen ist eine wichtige Voraussetzung, um den Projekterfolg bei technischen Großprojekten sicherzustellen. Es ist gut, dass die Geschäftsführung der MVA von Anfang an das Thema Kommunikation als Teil des Gesamtprojektes berücksichtigt.“

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Mehr Infos zur Müllverwertungsanlage Ingolstadt unter: www.mva-ingolstadt.de

Virtuelle Krisenübung für Energieversorgungsunternehmen

Berlin/Schöneck, 02. Juni 2021

Seit rund zwei Jahren arbeite ich mit der Agentur Ahnen&Enkel im Bereich der Krisenkommunikation als Kooperationspartner zusammen. Gestern haben wir gemeinsam unsere erste rein virtuelle Krisenübung für ein bundesweit tätiges Energieversorgungsunternehmen erfolgreich umgesetzt. Die besondere Herausforderung in der aktuellen Pandemie bestand dabei darin, ausschließlich virtuelle Räume zu schaffen, in denen unser Kunde mit fingierten Social-Media-Posts, Videos oder Kunden- und Presseanfragen konfrontiert wurde. Für die Simulation haben wir dabei das Kooperations-Tool Miro Board genutzt.

Eine solche Krisenübung dient dazu, das Krisenmanagement unter organisatorischen, technischen und kommunikativen Gesichtspunkten auf den Prüfstand zu stellen. Folgende Leistungen erbringen die Kolleginnen und Kollegen von Ahnen&Enkel und wir dabei:

Entwickeln eines Krisenszenarios und Erstellen eines detaillierten Drehbuchs mit Einzelschritten und Eskalationsstufen

Entwickeln der für das Training notwendigen Materialien

Moderieren und Durchführen der Krisenübung

Gezieltes Training für die Mitglieder des Krisenstabs und die im Krisenfall zusätzlich verantwortlichen Mitarbeitenden im Vorfeld und/oder Nachgang

Nachbereiten und schriftliches Feedback mit den relevanten Optimierungspotenzialen

Gerne stelle ich auf Anfrage weitere Informationen zur Verfügung.

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Mehr Infos zu meinem Kooperationspartner Ahnen&Enkel finden sie hier.

Ältere News finden Sie im Archiv.

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Marc Cyrus Vogel
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