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Schön, dass Sie sich für meinen Web-Auftritt interessieren. Auf dieser Seite finden Sie die neuesten Nachrichten zu meiner Kommunikationsberatung.

Kommunikationstrainings für Projektentwickler

EWE ERNEUERBARE ENERGIEN GmbH setzt auf Dialog

Oldenburg, 26. September 2016

Die EWE ERNEUERBARE ENERGIEN GmbH ist als 100-prozentige Tochter der EWE AG das Kompetenzzentrum im Konzern für das Geschäftsfeld Erneuerbare Energien. Das Unternehmen entwickelt und betreibt Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung aus Wind, Biomasse, Photovoltaik und Wasserkraft in Norddeutschland. Der Fokus der Geschäftstätigkeit liegt in den Bereichen Wind Onshore und Offshore.

Technische Großprojekte sind immer auch erklärungsbedürftig, da Anwohner und andere lokale Interessengruppen konkret nachfragen, wie eine sichere und umweltverträgliche Energieversorgung im Detail möglich ist. Für die Projektentwickler von EWE ist die Kommunikation vor allem mit Nicht-Experten eine besondere Herausforderung, gilt es doch komplexe technische Abläufe so plausibel zu erklären, dass möglichst alle Fragen der Öffentlichkeit verständlich beantwortet werden können.

Die Projektentwicklung Wind onshore bei EWE ERNEUERBARE ENERGIEN hat sich deshalb entschieden, Marc Cyrus Vogel als Kommunikationstrainer für ihre Experten zu engagieren. Szilvia Szekeres, Abteilungsleiterin Projektentwicklung onshore, meint dazu: „Eine transparente und frühe Information der Öffentlichkeit ist uns wichtig. Herr Vogel konnte sich – auch aufgrund seiner umfangreichen Erfahrung in der Energiebranche und seiner langjährigen Tätigkeit bei einem deutschen E&P-Unternehmen – sehr gut in unsere spezifischen Kommunikationsanforderungen hineinversetzen. Die Teilnehmer seiner Seminare fühlen sich jetzt deutlich sicherer im Umgang mit Nicht-Experten oder anspruchsvollen Kommunikationssituationen."

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Mehr Infos zum EWW-Konzern finden Sie hier.

Seminar Change-Kommunikation bei der DAPR

Düsseldorf, 13. September 2016

Seit einiger Zeit bin ich bereits als Dozent für die Deutsche Akademie für Public Relations (DAPR) tätig. Mit DAPR pro erweitert die DAPR jetzt konsequent ihr Programm um Fachseminare für Professionals. In zweitägigen Seminaren mit Workshop-Charakter können sich (angehende) Profis der Kommunikationsbranche kompakt und praxisnah in Düsseldorf weiterbilden. Die Anmeldungen zu DAPR pro sind ab sofort möglich.

Ich selber werde im Juni nächsten Jahres ein zweitägiges Seminar zum Thema Change-Kommunikation geben. Mehr Infos zu diesem Seminar finden Sie hier.

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Gegründet wurde die DAPR im Jahr 1991 von den zwei wichtigsten Branchenverbänden – der Deutschen Public Relations-Gesellschaft e.V. (DPRG) und der Gesellschaft Public Relations Agenturen e.V. (GPRA). Erklärter Gründungsanspruch war, als Akademie für die Kommunikationsbranche bedarfsgerechte Aus- und Weiterbildung auf höchstem Niveau zu bieten und Standards zu setzen. Diesem Auftrag fühlt sich die DAPR bis heute verpflichtet.

"Wutbürger-Seminar" bei der IK Heidelberg zum Thema Infrastrukturkommunikation

Heidelberg, 23. August 2016

Die Initiative Kommunikation in Heidelberg, eines der führenden deutschen Kompetenzzentren für PR und Management, bietet schon seit einigen Jahren regelmäßig Seminare von mir zum Thema Infrastrukturkommunikation an. Ziel des Seminars ist es Verständnis für die Besonderheiten der Kommunikation von Großprojekten zu entwickeln und anhand von konkreten Fallbeispielen - auch aus dem Teilnehmerkreis - nachhaltige Kommunikationskonzepte zu erarbeiten. Das nächste Seminar findet am Donnerstag, den 29. September wieder in Heidelberg statt. Anmeldungen sind noch möglich.

Eine Teilnehmerin des letzten Seminars bei der IK Heidelberg fasst in Ihrem schriftlichen Feedback ihre Eindrücke folgendermaßen zusammen: "Ein sehr angenehmes und hochwertiges Seminar, das ich jederzeit weiterempfehlen würde." Die vollständige Beurteilung der Teilnehmer finden Sie hier.

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Mehr Infos zur Initiative Kommunikation in Heidelberg unter: www.ik-heidelberg.de

Schwierige Kommunikationssituationen meistern

Trainings für Führungskräfte des Chemiekonzerns Clariant SE

Frankfurt/M, 12. Juli 2016

Führungskräfte von Chemieunternehmen stehen häufig vor besonderen Herausforderung in der Kommunikation mit externen Zielgruppen. Produkte und Dienstleistungen der Chemie sind erklärungsbedürftig und das generelle Image von Chemieunternehmen wird von vielen als kritisch angesehen. Die Kommunikationsberatung von Marc Cyrus Vogel unterstützt Clariant schon seit mehreren Jahren bei der Schulung seiner Führungskräfte im Umgang mit herausfordernden Kommunikatinssituationen durch gezielte Medien- und Kommunikationstrainings. Ulrich Nies, Leiter Communication Services EMEA bei Clariant, sagt: "Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Vogel einen Kommunikationsprofi mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich Unternehmenskommunikation gewinnen konnten, der zudem die Chemiebranche und ihre besonderen kommunikativen Herausforderungen ausgezeichnet kennt."

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Clariant ist ein international führendes Unternehmen der Spezialchemie mit über 17.000 Mitarbeitern, die im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 5,8 Mrd. CHF erzielten. Mehr Infos zu Clariant unter: www.clariant.de

Kommunikationsstrategien für technische Großprojekte

Artikel in der aktuellen Ausgabe des Magazins der IHK Karlsruhe

Karlsruhe, 19. Mai 2016

Die Industrie- und Handelskammer in Karlsruhe hatte mich gebeten, meine wesentlichen Gedanken zum Thema Infrastrukturkommunikation in einem kurzen Fachbetrag zu skizzieren. Den vollständigen Artikel auf Seite 44 finden Sie hier.

Aus meiner Sicht haben sich folgende kommunikative Grundsätze bewährt:

  • Eine frühzeitige, mögliche Widerstände antizipierende Kommunikation ist von Vorteil. Wer zu spät mit der Öffentlichkeitsarbeit startet, reduziert deutlich die Chancen auf eine reibungslose Umsetzung seines Projekts.

  • Wichtig ist, dass die Kommunikation auf Augenhöhe erfolgt, also auch Bedenken und Verbesserungsvorschläge von Betroffenen ernst genommen werden.

  • Nicht nur Information, sondern auch Diskussion (Dialog) ermöglichen. Kosten und Risiken eines Projekts sollten dabei klar benannt werden ebenso wie der Zweck und der Nutzen.

  • Technische Großprojekte sind für Laien häufig schwer nachvollziehbar. Umso wichtiger ist es, eine einfache Sprache zu verwenden. Eine emotional ansprechende Visualisierung hilft ebenfalls Befürchtungen und Ängste abzubauen.

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  • Nach Möglichkeit frühzeitig ein "Gesicht" für das Projekt finden. Diese Person sollte die Gegebenheiten vor Ort gut kennen und als erster Ansprechpartner für Bürger und Anwohner fungieren.

  • Die (kommunale) Politik ist eine wesentliche Zielgruppe bei allen Infrastrukturprojekten. Wichtig ist, alle wesentlichen politischen Entscheidungsträger frühzeitig einzubinden sowie alle anderen relevanten Zielgruppen frühzeitig zu identifizieren.

  • Last but not least: Infrastrukturkommunikation lebt von Kontinuität; ein kommunikatives Strohfeuer ist meistens wenig erfolgreich. Vielmehr macht es Sinn, Infrastrukturprojekte über einen längeren Zeitraum kommunikativ zu begleiten.

Krisenkommunikation für mittelständische Unternehmen

Vortrag bei der RKW-Arbeitsgemeinschaft praktische Öffentlichkeitsarbeit

Kelsterbach, 12. Mai 2016

Kommunikationsverantwortliche in mittelständischen Unternehmen und Organisationen stehen vor besonderen Herausforderungen beim Thema Krisen-PR. Trotz geringerer personeller und finanzieller Ressourcen als in Großkonzernen gilt es mögliche Krisen kommunikativ professionell zu begleiten und nach Möglichkeit einen Reputationsverlust zu vermeiden. In meinem gestrigen Vortrag habe ich Wege aufgezeigt, wie dies gelingen kann. Ein besonderes Gewicht habe ich dabei auf die Themen Risikoanalyse im Vorfeld und Stakeholderanalyse im konkreten Krisenfall gelegt. Interessenten lasse ich gerne einen Auszug meiner Präsentation zukommen.

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In der Arbeitsgemeinschaft praktische Öffentlichkeitsarbeit des RKW treffen sich Praktiker (Leiter PR, Marketing und/oder Unternehmenskommunikation) zum Erfahrungsaustausch, um über aktuelle Fragen und Lösungsansätze aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Marketing zu diskutieren. Praxisorientierte Vorträge von Experten und Exkursionen in innovative Unternehmen sind ebenfalls zentrale Elemente. Mehr Infos zum RKW finden Sie hier:

Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung zahlt sich aus

Infoveranstaltung zur Infrastrukturkommunikation in Frankfurt

Frankfurt/M., 14. April 2016

Erfolgreiche Industrie- und Infrastrukturprojekte werden immer häufiger im direkten Dialog mit der Öffentlichkeit geplant. Auf der gestrigen Informationsveranstaltung des VDI (Verein Deutscher Ingenieure e.V.) mit rund 80 Entscheidungsträgern wurde deutlich, dass technische Großprojekte besser und schneller realisiert werden, wenn gesellschaftliche Stakeholder frühzeitig in die Planungen einbezogen werden. Besondere Bedeutung kommt dabei der engen Verzahnung des Projekt- mit dem Kommunikationsmanagement zu, also der frühzeitigen Berücksichtigung von Öffentlichkeitsarbeit auch mit kritischen Anspruchsgruppen. Tarek Al-Wazir, der hessische Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, unterstrich in seiner gestrigen Rede, dass ein solches Vorgehen nicht nur wirtschaftlich geboten sei, sondern auch spätere rechtliche Konflikte vermeide.

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Den strategischen Ansatz, das technische Projektmanagement eng und von Anfang an mit allen Kommunikationsaktivitäten zu verkoppeln, verfolge auch ich bei meinen Beratungsprojekten im Bereich der Infrastrukturkommunikation. Gerne stehe ich für zusätzliche Erläuterungen zur Verfügung.

Seminar bei der BDEW Akademie zum Thema Infrastrukturkommunikation

Göttingen, 31. März 2016

Der Windparkt auf kommunaler Gemarkung, die geplante Stromtrasse in der Nähe von Wohnbebauung oder die Erweiterung des Einkaufszentrums im innerstädtischen Bereich - Proteste der betroffenen Anwohner sind hier vorprogrammiert.

Unternehmen und Kommunen, die sich nicht frühzeitig um Akzeptanz bemühen, laufen Gefahr zu scheitern, denn gegen die Öffentlichkeit lässt sich mittlerweile kein Bauvorhaben oder Infrastrukturprojekt mehr realisieren.

Seit mehreren Jahren schon gebe ich Seminare zu diesem Thema, in denen ich in die Besonderheiten der Infrastrukturkommunikation einführe und anhand von konkreten Fallbeispielen - auch aus dem Teilnehmerkreis - nachhaltige Kommunikationskonzepte erarbeite.

Am 06. und 07. April findet ein weiteres Seminar bei der BDWE Akademie in Göttingen statt. Für dieses Seminar sind leider keine Anmeldungen mehr möglich. Voraussichtlich im November gibt es aber ein weiteres Seminar. Den genauen Termin gebe ich noch rechtzeitig bekannt.

Die Bewertung der Teilnehmer des letzten Seminars vom April 2015 finden Sie hier.

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Mehr Informationen zur BDEW Akademie finden Sie hier.

Unternehmenskommunikation der CURRENTA macht sich fit für die Zukunft

Leverkusen, 18. Februar 2016

Die Leitung der Unternehmenskommunikation des Chemieparkbetreibers CURRENTA hat die Marc Cyrus Vogel Kommunikationsberatung damit beauftragt, eine neue Struktur für den Bereich Unternehmenskommunikation (UK) zu entwickeln, die sicherstellen soll, dass UK auch zukünftig eine qualitativ hochwertige Arbeit leisten kann. Jürgen Gemke, Leiter der Unternehmenskommunikation, beurteilt die Ergebnisse des Beratungsprojekts folgendermaßen: "Ich bin sehr froh, dass wir mit Herrn und Frau Vogel ein Beraterteam gewinnen konnten, das nicht nur über jahrzehntelange Erfahrungen in der Führung und Steuerung von Kommunikationsabteilungen verfügt, sondern auch durch einen systemischen Ansatz hinsichtlich der Organisationsentwicklung zu ganzheitlichen Lösungen gekommen ist. Herr und Frau Vogel haben wesentlich dazu beigetragen, die entscheidenden, zukünftigen Anforderungen an unsere Kommunikation herauszuarbeiten und daraus abgeleitet mit uns gemeinsam ein stimmiges Gesamtkonzept für die organisatorische Aufstellung und die inhaltliche Ausrichtung von UK zu entwickeln."

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Die Currenta GmbH & Co. OHG ist Manager und Betreiber der drei Chempark-Standorte Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen. Das Join Venture der BAYER AG und der LANXESS AG bietet den 70 angesiedelten Chempark-Partnern auf rund elf Quadratkilometern mehr als 1.000 chemienahe Dienstleistungen an. Dazu zählen unter anderem Energieversorgung, Umweltdienstleistungen, Sicherheit, Infrastruktur, Analytik, Ausbildung, Logistik und Instandhaltung. Teile dieser Leistungen werden von den rund 5.300 Mitarbeitern der Currenta und der beiden Tochtergesellschaften Chemion und Tectrion auch für externe Kunden erbracht.

Mehr Infos unter: www.currenta.de

Lehrveranstaltung Krisen-PR für die DAPR

Düsseldorf, 22. Januar 2016

Seit Kurzem arbeite ich als Lehrbeauftragter auch für die Deutsche Akademie für Public Relations (DAPR). Die DAPR zählt zu den renommiertesten Aus- und Weiterbildungsinstituten in der deutschen Kommunikationsbranche. Vermittelt wird praxisorientiertes und theoretisch fundiertes Know-how im Kommunikationsmanagement. Die Akademie bildet seit 25 Jahren Ein- und Aufsteiger zu Generalisten oder Spezialisten aus. Sie verlassen die Akademie als PR-Berater, Social-Media-Experten und Kommunikationsmanager.

Meine gestrige Lehrveranstaltung hatte den Titel "Krisen professionell aufarbeiten: Wege aus dem Reputationsverlust." Anhand praktischer Fallbeispiele habe ich den Teilnehmern vermittelt, welche Strategien und Maßnahmen Unternehmen und Verbände anwenden können, um Krisen professionell zu bewältigen und nach Möglichkeit einen nachhaltigen Reputationsaufbau zu erzielen. Die Beurteilung durch die Teilnehmer finden Sie hier.

Meine Kerngedanken habe ich außerdem in einem Interview mit der DAPR zusammengefasst. Das Interview finden Sie hier.

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Gegründet wurde die DAPR im Jahr 1991 von den zwei wichtigsten Branchenverbänden – der Deutschen Public Relations-Gesellschaft e.V. (DPRG) und der Gesellschaft Public Relations Agenturen e.V. (GPRA). Erklärter Gründungsanspruch war, als Akademie für die Kommunikationsbranche bedarfsgerechte Aus- und Weiterbildung auf höchstem Niveau zu bieten und Standards zu setzen. Diesem Auftrag fühlt sich die DAPR bis heute verpflichtet. Mehr Infos zu DAPR finden Sie hier.

KommCheck

Organisationsberatung speziell für Kommunikationsabteilungen

05. Januar 2016

Wie sollte sich die Kommunikationsabteilungen in Unternehmen und Verbänden angesichts gegenwärtiger und zukünftiger Herausforderungen inhaltlich und strukturell aufstellen? Wie definieren sich die Schnittstellen zu Marketing, Personalwesen oder anderen Abteilungen? Wie können knappe Ressourcen (Personal, Budget) sinnvoll auf die erforderlichen Aktivitäten verteilt werden? Und was tun, wenn restrukturiert werden muss? Welche Funktionen lassen sich gegebenenfalls outsourcen?
Diese und ähnliche Fragen beantwortet "KommCheck" mit seinen ganzheitlichen Beratungsansatz speziell für Kommunikationsabteilungen. "KommCheck" ist ein Gemeinschaftsprodukt der Marc Cyrus Vogel Kommunikationsberatung und der Schuhmann Personalberatung GmbH und steht ab sofort Kunden aus Industrie, Dienstleistungen und Verbänden zur Verfügung.
Mit "KommCheck" durchleuchten Kommunikationsverantwortliche ihre Abteilung: ein strukturierter Beratungsprozess liefert eine Ist-Analyse mit detaillierten Handlungsempfehlungen und konkreter Umsetzungsunterstützung, vor allem bei den erfolgskritischen Faktoren Struktur, Prozesse und Personal.
Marc Cyrus Vogel und Ulrich Schuhmann arbeiten schon viele Jahre eng zusammen und verfügen aufgrund ihrer jahrzehntelangen Berufserfahrung über ein tiefes Verständnis von Kommunikation und ihren internen und externen Anforderungen - sowohl fachlich als auch organisatorisch und personell.

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Mehr Informationen zur Schuhmann Personalberatung finden Sie hier.

Den Flyer zu KommCheck können Sie hier herunterladen.

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